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Leserbrief zur Meldung im Schwarzwälder Boten am 20. 11. 2009

"Viele Deutsch-Türken zieht es gen Bosporus"

Integration oder Heimkehr?

Das Ergebnis der Studie überrascht nicht. Während unsere realitätsscheuen Politiker gebetsmühlenartig den Wortfetisch "Integration" beschwören, träumen 42 % der hier wohnenden Türken vom besseren Leben in der Türkei. Die Regierung in Ankara sowie ihre Botschafter und Verbandsvertreter in der BRD haben sich vom Wunschziel Integration ebenfalls verabschiedet. Das erklärte Ziel heißt heute "Partizipation", sprich "Teilhabe an der Macht". Dreist fordert man einen überproportionalen Anteil türkischer Beamter, Lehrer, Abgeordneter, Rundfunk- und Fernsehbeiräte usw. Dazu noch Türkisch als Pflichtfach und Islamunterricht an allen staatlichen Schulen. Eine weitere Umfrage zeigt, daß fast die Hälfte der Deutsch-Türken die Einführung des Islamischen Rechts (Scharia) in Deutschland begrüßen würde. "Anpassung ist eine Schande und ein Verbrechen", ermahnte Premier Erdogan am 8. Februar 2008 seine Landsleute in Ludwigshafen. Der türkischstämmige Touristik-Unternehmer und SPD-Europa-Abgeordnete Vural Öger prophezeite: " Im Jahr 2100 werden 35 Millionen Türken in Deutschland leben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das was Sultan Suleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über unsere Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen." ("Hürriyet, 26.05.2004). Die jüngste Studie der Meinungsforscher belegt: unter den Eingewanderten wird der Ruf nach Rückbesinnung auf eigene Wurzeln und Werte immer lauter. Eine gute Nachricht, wenn der Rückbesinnung die Rückreise folgt. Denn die bedrohte Identität kann man in der Heimat am besten bewahren.

Mit freundlichen Grüßen

HERBERT RAUTER

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