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Zu unserer Jahreshauptversammlung 2008
Liebe Mitglieder und Freunde des Schutzbundes!

Ende März haben wir in Ulm unsere Jahresversammlung abgehalten. Dazu konnten wir auch unseren Ehrenvorsitzenden Hubert Dröscher mit Frau wieder begrüßen, der zu den Gründungsmitgliedern des SDV gehört. Das Ehepaar Dröscher hat 14 Jahre lang Geschäftsstelle und Kasse des SDV ehrenamtlich verwaltet.
In meinem Jahresrückblick mußte ich den Tod zweier volkstreuer Mitglieder, der Herren Klaus Schröter und Dr. Werner Güthlein mitteilen.
Zur Wahl des Tagungsortes äußerte ich die Hoffnung, daß wir im kommenden Jahr ein geeignetes Lokal in Mitteldeutschland, am besten in Thüringen, finden werden. Die diesjährigen Bemühungen in Norddeutschland waren vergebens.

Die uns berührenden Ereignisse des vergangenen Jahres bestätigten leider die fortwährende Verfremdung unserer Lebensart durch die Führungsschicht und die Medien. Aus meinen Erfahrungen im persönlichen Umkreis und bei der Tätigkeit für den Schutzbund führte ich das an einigen Beispielen vor.
Wir haben in einem unserer jüngeren Rundbriefe auf die naturwidrigen Tendenzen der auch von Regierungsseite betriebenen Gender-Propaganda aufmerksam gemacht, die den Mann zur Frau und die Frau zum Mann verfremden will – mit den unausbleiblichen Folgen für den Fortbestand unseres Volkes und für den Zustand der Familie. Dazu A?mußten wir in Baden-Württemberg feststellen, daß in den 6. Schulklassen ein „Girls-Day“ eingeführt wurde, der u.a. bezweckt, den Mädchen schon in ihrer Kindheit die typischen Männerberufe erstrebenswert zu machen, und umgekehrt. Es wird also in der Schule schon frühzeitig damit begonnen, dem natürlichen Empfinden der Mädchen und Buben entgegenzuwirken.

Mein Besuch der Gedenkstätte Borna und meine Teilnahme am sehr beeindruckenden Trauermarsch (10 000 meist junge Teilnehmer) anläßlich der Zerstörung Dresdens vor 63 Jahren gaben hinreichend Gelegenheit, das deutschfeindliche Treiben der Presse zu beobachten.
Ich mußte über das unerwartet jämmerliche Verhalten eines hohen Kirchenvertreters berichten. Wir sind im Juni letzten Jahres als Schutzbund an den Augsburger Bischof Dr. Mixa mit dem Vorschlag herangetreten, Möglichkeiten eines Zusammenwirkens gegen Abtreibung und Gender-Propaganda zu erörtern. Der Bischof hatte die Medien bekanntlich mit einigen eigenwilligen Gedanken zu diesen Themen gegen sich aufgebracht. Nun aber war seine Zivilcourage offensichtlich verbraucht. Er ließ dem Schutzbund mit einem einzigen Satz antworten, der allerdings zweimal bestätigte, daß unser Brief angekommen sei.

Ich konnte aber auch Erfreulicheres oder wenigstens Positives berichten. In drei Fällen war ich zu Vorträgen zu meinem Thema „Keine deutsche Zukunft ohne deutsche Kinder“ eingeladen.
Sehr gut gelungen war wiederum unsere Herbstwanderung zur Burg Teck. Dort haben wir nicht nur Gespräche zur augenblicklichen „Familienpolitik“ geführt und gemeinsam gesungen, sondern – nach einem Kurzvortrag unseres Mitgliedes Frau Braun – auch eine Resolution gegen die Verbreitung pornographischer „Aufklärung“ durch die Bundesregierung unterzeichnet.

Bei der anstehenden Neuwahl der Vorstandschaft wurde die bisherige Mannschaft im Amt bestätigt.
Gegen Ende des offiziellen Teils wurde mit großer Mehrheit beschlossen, der Gedächtnisstätte Borna eine namhafte Spende des Schutzbundes zukommen zu lassen. In diesem Zusammenhang weise ich auf das beigelegte Flugblatt hin, das in die Hände vieler Vertriebener und anderer Betroffener gelangen sollte.
Den Vortrag am Nachmittag hatte freundlicherweise unser Mitglied Herr Dr. Löffler übernommen. Er sprach über „Probleme deutscher Ausländerpolitik“.
Herr Dr. Löffler berichtete unter Verweis auf zahlreiche Beispiele über Asylbetrug und Abschiebung, über Sozialmißbrauch und Familiennachzug. Er sprach über seine Nachforschungen bei den zuständigen Landes- und Bundesbehörden und über die Erkenntnisse, die er aus persönlichen Verbindungen zu Politikern und Behördenvertretern gewinnen konntA?e. Der Zuhörer konnte aus der Tatsache ungezählter und unerhörter Mißstände nur den Schluß ziehen: Das ist von der Regierung so gewollt.
Unseren Auftrag hat dieser Vortrag ebenso bestätigt, wie es unsere täglichen Erfahrungen tun: Der Schutzbund für das Deutsche Volk muß als ein Hoffnungsanker unter zweifellos noch vielen anderen dabei mithelfen, die staatstragenden Teile unseres Volkes vor endgültiger Verzweiflung zu bewahren.

Ihre Heilwig Holland (Vorsitzende)

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