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2016: 35 Jahre Schutzbund / Deutschland wacht auf

1981, vor 35 Jahren, wurde der Schutzbund für das Deutsche Volk (SDV e.V.) gegründet. Grundlage war das "Heidelberger Manifest", in dem vor Geburtenarmut und Überfremdung gewarnt wurde. Somit haben klare Warnungen gegen eine verhängnisvolle Politik schon eine lange Tradition. Doch erst heute, wo es fast schon zu spät ist, beginnen sich die Deutschen der Probleme bewußt zu werden, auf die sehende Männer und Frauen schon seit Jahrzehnten hingewiesen haben. Insofern ist heute eine neue Lage entstanden, die wieder Mut macht. Zugleich ist das Ausmaß des Verrats durch die politische Klasse ungeheuerlich.

Deutschland wacht auf!

Der Zustrom von Asylanten nach Europa und insbesondere nach Deutschland sorgt fast täglich für Schlagzeilen und für viel Gesprächsstoff. Die Interessen der deutschen Bevölkerung scheinen daneben in Vergessenheit zu geraten, denn das Schlimme ist, dass sich kaum jemand mehr traut, öffentlich Kritik an der Flüchtlingspolitik vorzubringen, aus Angst vor Anfeindungen. Wie gut, daß manche Zeitungen bereit sind, sich der Sorgen ihrer Leser anzunehmen und ihnen eine Plattform bieten, sich zu äußern, warum sie das einfältige „Wir schaffen das!“ der Kanzlerin nicht beruhigt. Bei vielen mischt sich die Frage, warum die anderen EU-Staaten sich nicht an der Aufnahme der Asylbewerber beteiligen, mit der Besorgnis, daß „Mama Merkel“, wie sie spöttisch von den meist jungen angeblichen Flüchtlingen genannt wird, an der Zukunft Deutschlands gar nicht ernsthaft interessiert ist. Das rücksichtlose Verhalten Merkels gegenüber deutschen Interessen scheint das zu bestätigen.

Zum Glück wachen immer mehr Bürger auf und erkennen, daß ohne Protest sich nichts ändern wird, ja daß es sogar ihre Pflicht ist, zu protestieren, bevor Fremde das Ruder übernehmen, das unsere gewählten Politiker schmählich im Stich gelassen haben. Ich erlaube mir, aus der Flut von Leserbriefen, die natürlich von den angesprochenen Politikern nicht beachtet, geschweige denn beantwortet werden, einige herauszugreifen, um die Stimmung innerhalb der Bevölkerung aufzuzeigen.

Schon vor 35 Jahren gab es klare Warnungen

Wir wollen hier einem der noch lebenden Mitunterzeichner des "Heidelberger Manifests", Prof. Theodor Schmidt-Kaler, das Wort geben, der im Dezember 2004 in einem Interview mit der „Jungen Freiheit“ die Geschichte des Manifests erklärte: „Angestoßen durch den Münchner Mineralogen Helmut Schröcke hatten wir damals fünfzehn Professoren versammelt, die das Manifest als Erstunterzeichner unterschrieben haben, darunter übrigens auch der ehemalige CDU-Bundesminister Theodor Oberländer. Später haben sich noch Hunderte weitere Bürger angeschlossen. Denn die Folgen der trotz Anwerbestopps durch die an sich noble, aber verantwortungslose Politik der Familienzusammenführung fortgesetzten Massenzuwanderung waren damals schon deutlich vorauszusehen. Wir hatten gehofft, mit dieser Initiative das fatale Schweigen über dieses Schicksalsthema, das doch alle Menschen in unserem Land angeht und über das sie dennoch nicht öffentlich zu sprechen wagten, zu durchbrechen. Leider ohne Erfolg.“

Doch schon damals wurden die Warner kaltgestellt: „Bert Rürup kam 1981 zu einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft - heute Deutsche Gesellschaft für Demographie - in Bad Königstein im Taunus und sorgte dafür, daß dort die "Pro-Natalisten", also alle, die wie wir "Heidelberger" für ein Ende der Masseneinwanderung und für die Anhebung der deutschen Geburtenziffern eintraten, ausmanövriert wurden. Methode: Zuckerbrot und Peitsche. Er ließ durchblicken: Wer sich widersetzt, müßte mit Schwierigkeiten bei seiner Karriere rechnen, wer dagegen kooperiere, könne auf Belohnung hoffen. Wer oder was ermächtigte Rürup dazu? Nun, er war damals Berater im Bundeskanzleramt.“

Und Hetze und Faschismuskeule taten ein Übriges: "Ich bekam zum Beispiel Drohbriefe, inklusive Morddrohungen. An der Universität liefen diverse Flugblatt-Kampagnen gegen mich, unsere Bürotüren wurden mit Parolen wie "Institut für Rassismus" beschmiert. Schließlich wurden wir von einem Putztrupp überfallen und mein Vertreter so schlimm zusammengeschlagen, daß er zum Arzt mußte und noch Wochen später blau und gelb leuchtete. Auch mein Wohnhaus wurde wiederholt mit Parolen beschmiert, Fenster eingeworfen und ich schließlich in aller Öffentlichkeit geohrfeigt. Einige Kollegen zogen sich unter solchem Druck schließlich zurück. Danach wollte sich - bis auf Einzelkämpfer wie den Soziologen Robert Hepp - niemand mehr dem aussetzen, und das Thema wurde nur noch an den politischen Rändern aufgegriffen. Was natürlich ganz im Kalkül der Meinungsterroristen lag, denn damit hatte es endgültig das Gütesiegel ‚rechtsextrem‘.“

Alle Warnungen wurden ignoriert: „1986 habe ich für Bundeskanzler Kohl eine internationale bevölkerungswissenschaftliche Tagung in Bonn organisiert. Zur Vorbereitung empfing er mich zum Gespräch unter vier Augen im Bundeskanzleramt. Er wollte über das Problem der Demographie reden. Wann immer ich die Einwanderung ansprach, winkte er ab. Was also soll ich von der Politik erwarten? Wir haben de facto nur Einwanderungsparteien in Deutschland. Ebenso ist es mit den "relevanten" gesellschaftlichen Gruppen, ob Kirchen oder die angeblich arbeitnehmerfreundlichen Gewerkschaften. Ich frage mich auch, warum etwa der Zentralrat der Juden in Deutschland uns hierzulande stets dringend eine unterschiedslose Einwanderungspolitik empfiehlt, während er die extrem völkische Einwanderungspolitik in Israel nicht kritisiert. Nun, wenn in den nächsten Jahren der EU-Beitritt der Türkei bei voller Freizügigkeit für dann 90 Millionen Türken beschlossen wird, hat sich die Diskussion sowieso erledigt. Dann gebe ich Deutschland noch maximal zwei Generationen.“

„Festung Europa“ & „Prager Erklärung“ der Pegida-Bewegung
„5 Grundsätze für Deutschland“ von Björn Höcke und Dr. Alexander Gauland AFD

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